Abo-Falle bei Abnehm-App „Fastic“?

Veröffentlicht am 28. Oktober 2025
Tobias Börner

CMO @ Fastic

Abo-Falle bei Abnehm-App „Fastic“?

Mit Fastic haben bereits Millionen von Menschen ihr Wunschgewicht erreicht, Krankheiten überwunden und ihre Lebensqualität zurückgewonnen.

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Wir klären auf

In den letzten Wochen gab es Berichte, Kommentare und Warnungen rund um die Fastic-App. Besonders im Fokus steht das sogenannte Belohnungsprogramm. Dabei ist häufig die Rede von einer angeblichen Abo-Falle und versteckten Kosten. Doch was genau steckt hinter der Challenge? Und wie ist es tatsächlich abgelaufen?

So funktionierte das Belohnungsprogramm

Das Belohnungsprogramm war eine freiwillige Challenge in der Fastic-App. Nutzerinnen und Nutzer konnten daran teilnehmen, wenn sie ihre Ernährung langfristig verbessern wollten. Die Bedingungen waren dabei einfach erklärt: Wer über einen festgelegten Zeitraum täglich zwei Mahlzeiten in der App dokumentierte, erhielt ein Jahr Fastic Plus kostenlos. Wer das Ziel nicht erreichte, zahlte eine einmalige Gebühr in Höhe von 99,99 Euro. Diese Summe entsprach dem regulären Jahrespreis von Fastic Plus.

Keine versteckten Kosten

Besonders wichtig ist: Bei dieser Challenge handelte es sich nicht um ein Abo. Es gab keine automatische Verlängerung, keine wiederkehrenden Abbuchungen und keine versteckten Kosten. Die Teilnahme war freiwillig und wurde innerhalb der App klar erklärt. Auch per E-Mail wurden die Teilnahmebedingungen vorab kommuniziert.

Die 99,99 Euro waren kein Trick, sondern ein fester Bestandteil der Challenge. Wer erfolgreich war, zahlte nichts. Wer die Herausforderung nicht schaffte, zahlte den einmaligen Preis für ein volles Jahr der Premiumfunktionen – ohne Verpflichtung über diesen Zeitraum hinaus.

Warum Fastic keine Abo-Falle ist

Von einer Abo-Falle spricht man dann, wenn Nutzerinnen und Nutzer unwissentlich in ein dauerhaftes Vertragsverhältnis geraten oder nicht nachvollziehbare Zahlungen leisten müssen. Genau das war bei Fastic nie der Fall. Die Challenge wurde transparent erklärt. Die Bedingungen waren für alle einsehbar und die Teilnahme erfolgte bewusst und freiwillig.

Fairness im Umgang mit Rückfragen

Natürlich kann es trotz transparenter Kommunikation immer wieder zu Missverständnissen kommen. Gerade bei digitalen Angeboten gehen Informationen manchmal unter oder werden unterschiedlich wahrgenommen. Deshalb hat das Fastic-Team in solchen Fällen kulant reagiert. Wer sich meldete und die Regeln nicht richtig verstanden hatte, konnte eine individuelle Lösung finden. In vielen Fällen wurden Rückerstattungen ermöglicht.

Das Ziel des Belohnungsprogramms

Die Idee hinter dem Belohnungsprogramm war es, Menschen zu motivieren, ihre Gewohnheiten nachhaltig zu verändern. Das tägliche Tracken von zwei Mahlzeiten sollte zu mehr Achtsamkeit führen. So konnten Nutzerinnen und Nutzer Schritt für Schritt gesündere Routinen aufbauen.

Zusätzliche Motivation durch eine Belohnung kann dabei helfen, am Ball zu bleiben. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben uns berichtet, dass sie genau durch diesen Anreiz ihren Alltag verändert und neue Routinen entwickelt haben.

Fastic steht für Transparenz

Fastic ist mehr als eine Fasten-App. Die Mission ist es, Menschen dabei zu helfen, sich im Alltag besser zu fühlen. Durch Intervallfasten, Ernährungstracking, Bewegung und Motivation unterstützt die App auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden. Das Belohnungsprogramm war ein zusätzliches Angebot, kein verstecktes Modell.


FAQ: Häufige Fragen zum Belohnungsprogramm

War das Belohnungsprogramm ein Abo?

Nein. Die Teilnahme war freiwillig. Wer erfolgreich war, erhielt Fastic Plus kostenlos. Wer die Challenge nicht geschafft hat, zahlte einmalig 99,99 Euro. Es gab keine automatische Verlängerung.

Welche Bedingungen mussten erfüllt werden?

Zwei Mahlzeiten pro Tag sollten über einen definierten Zeitraum in der App getrackt werden. Ziel war es, mehr Achtsamkeit für die eigene Ernährung zu entwickeln.

Gab es versteckte Kosten oder Verpflichtungen?

Nein. Die Teilnahmebedingungen waren klar formuliert und wurden vorab in der App und per E-Mail erklärt. Es gab keine automatischen Abbuchungen oder Verträge.

Wie hat Fastic auf Kritik reagiert?

In Fällen, in denen es Missverständnisse gab, hat das Support-Team individuell geprüft und Rückerstattungen angeboten. Jede Anfrage wurde ernst genommen.

Fazit

Die Kritik an Fastic und dem Belohnungsprogramm basiert in vielen Fällen auf Missverständnissen. Es handelte sich nicht um eine Abo-Falle, sondern um eine freiwillige Challenge mit klaren Bedingungen. Wer teilnahm, wusste, worum es ging. Wer erfolgreich war, wurde belohnt. Wer es nicht schaffte, zahlte einmalig für ein vollständiges Gesundheitsprogramm. Fastic steht für Fairness, Transparenz und das Ziel, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden zu begleiten.

Mit Fastic haben bereits Millionen von Menschen ihr Wunschgewicht erreicht, Krankheiten überwunden und ihre Lebensqualität zurückgewonnen.

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