10 Vorteile vom Intervallfasten, die Dich überraschen werden

Fasten ist in den letzten Jahren sehr populär geworden, insbesondere in Kreisen der Gesundheitsberufe. Zwar scheuen sich die meisten immer noch davor, ihren Patienten zu empfehlen, kontrollierter zu essen, doch das ändert nichts an den unglaublichen Vorteilen des Fastens. In diesem Artikel werden wir 10 Vorteile des Fastens vorstellen, die dich überraschen werden.

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1. Fasten hilft beim Abnehmen

Intervallfasten ist eine Ernährungsweise, die zwischen Fasten- und Essensphasen wechselt. Studien zeigen, dass der Körper in der Fastenphase die angesammelten Fettdepots gezielt abbauen kann.

Das intermittierende Fasten ermöglicht es dem Körper, Fett (eine der Hauptenergiequellen) anstelle von Zucker zu verwenden. Viele Athleten praktizieren heute das Fasten als eine Methode, um bei ihren Wettkämpfen einen niedrigen Körperfettanteil zu erreichen.

2. Fasten verbessert den Insulinspiegel

Studien zeigen, dass eine anhaltende Wirkung auf die Insulinsensitivität einen positiven Effekt hat, wodurch man Kohlenhydrate (Zucker) besser verträgst, als wenn man nicht fasten würde. Gesundes Fasten hilft, den Insulin- und Blutzuckerspiegel stabil zu halten. Wenn wir die Fastenphasen mit einer guten Ernährung kombinieren, wird durch die Vermeidung schneller Hochs und Tiefs des Blutzuckerspiegels der Körper in Balance gebracht. Du gewinnst damit eine gesunde Kontrolle und schützt dich vor Krankheiten, wie Diabetes (Typ II). 

3. Fasten beschleunigt den Stoffwechsel

Die häufige Nahrungsaufnahme lässt den Körper hart arbeiten und im permanenten Verdauungs Modus. Intervallfasten gibt dem Verdauungssystem eine wohlverdiente Ruhepause, und kann den Stoffwechsel dazu anregen, Kalorien effizienter zu verbrennen. Wenn die Verdauung schlecht ist, kann dies die Fähigkeit, Nahrung zu verstoffwechseln und Fett zu verbrennen, beeinträchtigen. Intermittierendes Fasten kann die Verdauung regulieren und eine gesunde Darmfunktion fördern und so die Stoffwechselfunktion verbessern.

4. Fasten fördert Langlebigkeit

Ob du es glaubst oder nicht, Forscher haben herausgefunden, dass das periodische Fasten das Leben verlängern kann. Der Grund: die Autophagie. Dieser Vorgang stellt sich während der Essenspause ein. Nachdem der Körper die Verdauung beendet, beginnt er damit alte sowie nicht mehr einwandfrei arbeitende Zellen abzubauen und Platz für neue, funktionierende Zellen zu schaffen. Die Autophagie wirkt wie eine Verjüngungskur und kann sich positiv auf die Lebenserwartung auswirken.

Fun-Fact: Im Jahr 2016 erhielt der Zellbiologe Yoshinori Ohsumi den Nobelpreis für seine Forschungen zur Autophagie.

5. Fasten reguliert den Appetit

Hast du wirklich Hunger oder nur Appetit auf etwas? Eine Frage, die sich manchmal nicht so einfach beantworten lässt. ⁠ Intervallfasten verbindet dich mit deinem Körper. Dadurch lernst du, zwischen Hunger und emotional gesteuertem Essverhalten (Appetit) zu unterscheiden. Fasten hilft, die für Hunger und Sättigung verantwortlichen Hormone zu regulieren⁠ und reduziert somit die unliebsamen „Heißhungerattacken“.

6. Fasten verbessert die Essgewohnheiten

Intervallfasten ist die bewusste Entscheidung, dir die so wichtige Essenspause zu gönnen. Das wirkt sich wohltuend auf dein Essverhalten aus. Beim Intervallfasten werden durch die Fastenphasen unserer Geschmacksknospen sensibilisiert. So kannst du die verschiedenen Geschmäcker, und damit das Essen, intensiver genießen, und wirst gleichzeitig wählerischer womit du deinen Körper nährst.

7. Fasten verbessert die Gehirnleistung

Intervallfasten fördert unsere Konzentration und Fokus. Studien zeigen, dass sich die kognitiven Fähigkeiten verbessern und im direkten Zusammenhang mit dem Fasten stehen. Mittagsmüdigkeit ade! Es hat sich gezeigt, dass Fasten die Gehirnfunktion verbessert, da es die Produktion eines Proteins namens brain-derived neurotropic factor (BDNF) erhöht.

BDNF aktiviert die Hirnstammzellen, um sie in neue Nervenzellen umzuwandeln, und löst viele andere Chemikalien aus, die die Gesundheit der Nervenzellen fördern. Dieses Protein schützt die Gehirnzellen auch vor Veränderungen, die mit der Alzheimer- und Parkinson-Krankheit einhergehen.

8. Fasten verbessert das Immunsystem

Während der Fastenphase aktiviert der Körper seine Selbstheilungskräfte (Autophagie). Dieser Vorgang kann Krankheiten vorbeugen und abwehren. Vor allem aber regt es das Wachstum neuer, perfekt funktionierender Zellen an. Das hält den Körper gesund und dich in bester Verfassung.  

Fun-Fact: In der Natur hören die Tiere, wenn sie krank werden, mit dem Fressen auf und konzentrieren sich auf das Ausruhen. Dies ist ein primärer Instinkt, bei dem Selbstheilungskräfte aktiviert werden, um Stress im inneren System abzubauen, damit der Körper Infektionen bekämpfen kann. Der Mensch ist die einzige Spezies, die nach Nahrung sucht, wenn wir krank sind, auch wenn wir sie nicht brauchen. 

9. Fasten trägt zur Achtsamkeit bei

Nicht umsonst ist das Fasten in vielen Glaubensrichtungen ein wiederkehrendes Ritual. Diese Erholungspause für deinen Körper fördert die so wertvolle Achtsamkeit. Denn die eingebaute Ruhephase für die Organe lassen deine innere Stimme wieder hörbar werden. Fasten und erhöhte Achtsamkeit gehen also Hand in Hand, und die wahren Bedürfnisse unseres Körpers können besser wahrgenommen werden. Das verbessert den Zugang und damit die Beziehung zu uns selbst.

10. Fasten verhilft zu schönerer Haut

Der bereits mehrfach erwähnte Prozess beim Fasten, die Autophagie, kann auch dabei helfen, die Haut zu verschönern. Der Körper ist durch die vorübergehende Befreiung von der Verdauung in der Lage, seine regenerativen Energien auf andere Systeme zu übertragen. Essenspausen helfen den Körper zu entgiften und die Funktion anderer Organe des Körpers wie Leber und Nieren zu regulieren. Und das spiegelt sich auf der Haut wider.

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